Mezzanine-Finanzierung

Der Begriff „Mezzanine“ stammt aus dem Italienischen („mezzo“ für „halb) und bezieht sich im Finanzbereich auf eine Mischform zwischen Fremd- und Eigenkapital – das heißt auf eine Finanzierungsform, die Merkmale von sowohl Fremdkapital als auch Eigenkapital besitzt.

Die Mezzanine-Finanzierung ist in der Regel als Ergänzung zum vorhandenen Eigenkapital sowie dem Fremdkapital zu verstehen. Sie kommt meist im Rahmen der Baufinanzierung zur Anwendung und bietet dem Bauträger die Möglichkeit Eigenkapital für künftige Investitionen zu schonen.

Auf Seiten der Kapitalgeber ist die Mezzanine-Finanzierung ebenfalls eine zunehmend attraktive Form der Unternehmens- oder Bauprojekt-Finanzierung, da hier die Renditemöglichkeit verbunden mit einer Verminderung des Risikos gegeben ist. Insofern ist sowohl bei Kapitalgebern als auch Kapitalnehmern ein gesteigertes Interesse an Mezzanine-Finanzierungen festzustellen.

Beim Nachrangdarlehen handelt es sich um eine Finanzierungsform, die zwischen dem voll haftenden Eigenkapital und einem i.d.R. dinglich besicherten erstrangigen Darlehen steht.

Bernd Eßbaumer

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